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Hallo und Willkommen in der Schenke!

WIR HABEN DEN GESAMTEN AUGUST GESCHLOSSEN!
WE ARE CLOSED ALL AUGUST!!

ÖFFNUNGSZEITEN (BIS AUF WEITERES)

Di (Frauen*Lesben*Inter*Trans) - 16-20h

Do (For all Genders) 16 - 20h



Die Schenke ist ein Kostnixladen und ein Café in der Pfeilgasse 33 in Wien.


Neben der Schenke ist in der Pfeilgasse ausserdem eine anarchistische Bibliothek, ein Theoriebüro und viele andere Gruppen nutzen die Räumlichkeiten für Plena und Veranstaltungen.

Kontakt:

Pfeilgasse 33, 8. Bezirk

(Nähe U6 Josefstädterstr./Thaliastr.)

Rollizugang: Lerchenfelderstr. 124/126, dritter Hof, zweite Tür


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www.dieschenke.org

www.umsonstladen.at


Öffnungszeiten:

Dienstag: 16:00-20:00 – nur für Lesben, Inter - & Transpersonen und Frauen*

Mittwoch: 10:00-13:00

Donnerstag: 16:00-20:00

*Der Dienstag steht allen offen, die von patriarchaler Unterdrückung betroffen sind. Das heißt, dass wir u.a. Trans*, Lesben, Inter, Frauen* herzlich einladen, mit uns einen Raum zu schaffen, in dem privilegierte Männlichkeiten keinen Platz haben. Dieser Tag soll die Möglichkeit bieten, sich kennen zu lernen, zu diskutieren und zu vernetzen; im Laufe der Zeit soll der Tag mit Hilfe von Workshops, Diskussionsrunden und Filmabenden konzeptuell erweitert werden. Die Annäherung an einen solchen Freiraum verstehen wir als notwendige und wertvolle Errungenschaft innerhalb einer patriarchalen Gesellschaft, um gemeinsam zu lernen u.a. sexistische, rassistische, transphobe und homophobe Strukturen zu reflektieren und abzubauen. Cis-Männer können montags und donnerstags die Schenke nutzen.

Kostnixladen

Die Idee des Kostnixladens ist einfach: Viele Leute haben nützliche Dinge, die sie nicht mehr brauchen. Diese liegen oft herum, denn "eigentlich sind sie zu schade zum wegwerfen". Andere Menschen wiederum suchen vielleicht genau diese Dinge, können sie sich eventuell nicht leisten oder wollen kein Geld dafür ausgeben. Wenn die Dinge noch zu gebrauchen und in Ordnung sind, können sie einfach im Kostnixladen abgegeben werden: von der Vase über die Hose bis zur Brotmaschine, von Spielsachen bis hin zu Büchern. Diese Sachen können dann von anderen ohne Gegenleistung mitgenommen werden.


Café und Veranstaltungsraum


Wir wollen einen Raum schaffen, den Menschen für Austausch und Diskussion, für Vorträge, Workshops, Diskussionsrunden, für Gruppentreffen, zur Vernetzung oder einfach nur zum Plaudern nutzen können, ohne dabei Geld ausgeben zu müssen. Neben dem Schenkladen gibt es ein Café auf Spendenbasis, in dem kein Konsumzwang besteht. Während der Öffnungszeiten gibt es Kaffee und Kuchen, Getränke, kleine Speisen und regelmäßig „offene Küche“, in der gekocht wird bzw. selbst gekocht werden kann.

Schenkökonomie statt kaufen und tauschen

Der Kostnixladen funktioniert nach dem Prinzip der Schenkökonomie. Es wird nicht getauscht, sondern das genommen, was gebraucht wird, und das gegeben, was zu viel ist - alles ganz ohne Geld. Ein freier Fluss von Nehmen und Geben ersetzt die warenförmige Vergesellschaftung durch Tausch und Wert. Die Praxis eines Kostnixladens bricht insofern mit der für kapitalistische Gesellschaften grundlegenden Form des Tausches von Waren auf dem Markt. Wir verstehen den Kostnixladen als einen ersten Schritt einer "praktischen Kritik", der bei den grundlegenden Strukturprinzipien des Kapitalismus ansetzt und nicht versucht nur Symptome zu lindern. Markt, Arbeit, Geld und Ware, kurz: Kaufen und (sich) verkaufen sind grundlegende Organisationsprinzipien unserer Gesellschaft. Mit dem Kostnixladen suchen wir einen Weg zur Überwindung dieser Prinzipien. Er soll damit nicht nur ein Freiraum und eine Nische sein, sondern eine materielle Infrastruktur darstellen, um die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Neben seiner Nützlichkeit ist der Kostnixladen insofern auch ein Anstoß, die Ökonomie Schritt für Schritt in die eigenen Hände zu nehmen - zu wirtschaften, um zu leben und nicht mehr zu leben, um zu arbeiten. Durch das Projekt soll längerfristig die Bildung von solidarischen Netzwerken gefördert werden, indem beispielsweise auf Pinnwänden Ressourcen und Dienstleistungen nach dem Prinzip der Schenkökonomie zu Verfügung gestellt werden können. Ein Kostnixladen allein stellt sicher noch keine Alternative zur Warengesellschaft dar, da er schließlich auf dem Warenüberfluss unserer Warengesellschaft beruht. Erst wenn versucht wird, diese Dinge auch verabredet gemeinsam zu reparieren und herzustellen, um sie dann an die Beteiligten auszugeben, kann eine Alternative zur Vergesellschaftung über Waren und Geld entstehen.

Ein Besuch in der Schenke

Wir wollen einen Ort aufbauen, an dem Menschen unabhängig von finanziellen Mitteln und sozialem Status kostenlos und unkompliziert auf Dinge zugreifen können. Die Schenke ist kein Projekt der Sozialhilfe und wir wollen keine bezahlten Sozialarbeiter_innen sein. Diese „Halbinsel gegen den Strom“ lebt durch alle die den Raum verantwortungsvoll nutzen. Wir freuen uns über alle, die vorbeischauen wollen um Projekt, Räumlichkeiten und Menschen kennenzulernen, Dinge vorbeibringen oder mitnehmen möchten, einen Kaffee trinken wollen, Fragen haben oder einfach neugierig sind.


Die Schenke als offener Raum

Die Schenke soll ein offener Raum sein. Wir laden alle, die in der Schenke mitmachen und/oder sich in irgendeiner Form beteiligen wollen, in die Pfeilgasse 33 ein. Dabei ist es uns wichtig zu betonen, dass wir die Schenke als Versuch verstehen, einen hierarchiefreien Raum zu schaffen. Wir wollen keinen Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, keine Trans- & Homophobie oder irgendein Verhalten, das andere unterdrückt.

 

Und zuletzt

In den herrschenden Verhältnissen tut sich der Widerspruch auf, ein „geldloses“ Projekt betreiben zu wollen und dafür einiges an Geld für Mieten u.ä. zu brauchen. Wir versuchen im alltäglichen Betrieb möglichst wenig mit und über Geld zu interagieren. Gerade deshalb ist für uns aber äußere Unterstützung finanzieller Art wichtig - etwa in Form einer Pat_innenschaft (monatlicher Dauerauftrag über ein €s oder mehr):

 

Verein zur Förderung solidarischer Lebensformen

Kto. Nr. 10243160

BLZ 32000

Raiffeisenbank Wien

 

IBAN: AT23 32000 00010243160
BIC:  RLNWATWW


Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.



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Adresse & Öffnungszeiten

Pfeilgasse 33
1080 Wien
schenke(ät)geldlos.at

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Dienstag 16.00-20.00
ausschließlich für Lesben, Trans- & Intersex-Personen und Frauen*

Donnerstag
16.00-20.00

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